Vortrag: Für ein Ende der Gewalt - Die Polizei und Alternativen zu ihr
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Von Düsseldorf nach Hamburg, von Minneapolis nach Louisville erreichen uns Bilder von Polizist*innen, die Gewalt ausüben. Die Polizei und ihre Gewalt ist momentan in der Öffentlichkeit sehr präsent. Dabei herrscht in Deutschland unter jenen, die der Polizei kritisch gegenüberstehen, die Idee vor sie zu reformieren. Doch ist dies überhaupt möglich? Ist nicht Gewaltausübung und Kontrolle der zentrale Kern der Polizei?, In unserem Vortrag sprechen wir darüber wie die Polizei entstanden ist, wie sie funktioniert und warum wir sie eben nicht reformieren können, sondern sie abschaffen müssen. Weitere Fragen sind: Welche Mythen über die Polizei sind verbreitet? Was für Beispiel des Widerstandes gegen die Polizei gibt es? Anschließend geht es um Alternativen zur Polizei. Wie gehen und gingen Gesellschaften ohne Staat mit Konflikten um? Was für Möglichkeiten haben wir die Macht der Polizei in unserem Alltag zu schwächen? Der Vortrag setzt an einigen Stellen anarchistische Kritiken voraus. Hier findet ihr daher ergänzend unseren Vortrag Jenseits Staat, Kapitalismus und Patriarchat – Anarchismus eine Einführung. Mehr zur schwarzen Ruhr-Uni Organisiert euch anarchistisch: Bei Gruppen in der FdA Der Plattform Oder der FAU Das Handout zum Vortrag (inklusive weiterführender Quellen) Musik: Fürchten Lernen by Ben Galo. Eine Quellenauswahl: Sieben Mythen über die Polizei – (Crimethinc) Origins of the police - (David Whitehouse) Wie werden wir weitere Morde durch die Polizei verhindern? (Crimethinc) Community Accountability www.creative-interventions.org 13 Dinge, die du tun kannst, statt die Polizei zu rufen (1WeltohnePolizei) Video: Trouble 18: ACAB (Submedia) Beispiele wie ein Leben ohne Polizei aussehen kann: Anarchy Works - Kapitel „Crime“(Peter Gelderloos) Zu Frage der Gewalt: Setting Sights: Histories and Reflections on Community Armed Self-Defense -(Scott Crow) How Nonviolence Protects the State (Peter Gelderloos) Audio Against the Logic of the Guillotine (Crimethinc) Auch bald in deutsch lesbar in diesem Buch

Regelwerk:

1. Respektvoller Umgang

Behandelt euch mit Respekt. Destruktives Diskussionsverhalten kann zum Bann führen.

2. Diskriminierung

Keine Ableismen, LGBTQIA±feindlichen, rassistischen oder sexistischen Aussagen/Ausdrücke.

3. Rechte Talking Points

Wenn ihr rechte Talking Points besprechen wollt, gebt euch Mühe. Wir tolerieren das nur, solange es in-good-faith vorgetragen wird und Mehrwert bietet.

4. Zugänglichkeit

Wenn ihr kontroverse und anspruchsvolle Themen besprechen wollt, macht das für alle zugänglich. Versucht dabei zu überzeugen, nicht vor den Kopf zu stoßen.

5. Spam

Kein Spam. Sich wiederholende, einfallslose Posts (Straßennamen, Frösche, Gittertiere) werden gelöscht. Links zu Umfragen/Petitionen sind vorher mit der Moderation abzusprechen. Parteiwerbung ist grundlegend untersagt

6. Irreführende Titel

Zusatzinfos der Verständlichkeit halber sind okay, aber Titel, die die Einreichung in ein falsches Licht rücken; davon zeugen, dass der Inhalt nicht verstanden wurde; bewusst in die Irre führen oder eine Sensationalisierung der Tatsachen versuchen, werden gelöscht.

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